Motorrad Rennstreckentraining für Einsteiger oder Fortgeschrittene ohne besondere Renn -Ambitionen


Du begeisterst dich für den Kitzel, eine Kurve nach der anderen perfekt zu fahren, den idealen Apex zu finden und den Kurvenaustritt mit maximaler Beschleunigung zu erwischen. Deine Fahrtechnik optimierst du daher ständig – womöglich hast du sogar schon an einem Fit2Ride24 Schräglagen- oder Kurventraining teilgenommen und somit einen großen Schritt in Richtung sportliches Fahren getan.

Die beste Möglichkeit zur Optimierung von Fahrer und Maschine bietet sich dir beim Track Day eines Rennkurses, davon hast du schon oft gehört und gelesen.
Die richtige Sitzposition auf dem Motorrad, Blickführung, Details der Kurventechnik, richtiges Bewegen auf dem Bike, effektives Beschleunigen, richtig Bremsen und klar – die Linie die du fährst, hier lässt sich jede einzelne Feinheit, die im sportlichen Betrieb wichtig sein könnte, testen und feintunen – unter den gleichen Bedingungen, denen auch unter anderem auch Profifahrer im Testbetrieb unterliegen und – vor allem – ohne die Beschränkungen des öffentlichen Straßenverkehrs.

rennstreckentraining

Was wirst du lernen/Was erwartet dich


Klar ist das Kurventraining mit Miroslav auch recht fordernd. Aber die Kartbahnen, die wir bei Fit2Ride für die Trainings nutzen, sind in letzter Konsequenz nicht für das Motorrad gemacht. Da fehlt es am Ende immer am letzten Stück zum Ganzen. Für den Anfang ist das okay, aber wenn du, einmal richtig in Übung gekommen, erfahren möchtest was dein Motorrad und in erste Linie DU selbst kannst, dann ist die Rennstrecke etwas für dich. Auch dann, wenn du keine Supersport Maschine fährst. Auch aus dem Naked Bike und der Adventure Maschine lässt sich ordentlich was herauskitzeln.

Nun ist es nicht so, dass man dort einfach hinfährt und sagt: „Hallo, da bin ich!“
So ganz alleine ist eine Teilnahme am Trackday einer Rennstrecke, zumal wenn es die allererste ist, doch reichlich planungsaufwändig und vorbereitungsintensiv. Da gibt es so vieles zu beachten, allein schon was die Regeln und den Ablauf angeht. Dazu kommt die fehlende Streckenkenntnis und ganz allgemein Aufregung und Nervosität.
Und da vier Augen mehr sehen als zwei – zum Beispiel, wenn es um Fahrposition, Brems- und Einlenkpunkte geht – ist man alleine an so einem Tag nicht gut aufgehoben.

Um dir zu helfen, die Hürden im Kopf zu überspringen, bieten wir dir an, dich und maximal drei andere Fahrer in einer kleinen Gruppe zum Track Day zu begleiten und diesen besonderen Tag mit dir zusammen zu gestalten.
Was du dafür mitbringen musst, ist die Lust auf ein wirklich aufregendes Event mit Motorsport-Atmosphäre und den Willen an dir und deiner Fahrtechnik ernsthaft – aber nicht ohne Spaß an der Sache – zu arbeiten, sowie – zeitlich unabhängig – jeweils das absolvierte Schräglagen- und Kurventraining bei uns.

Ach so, und dein Motorrad natürlich!

Bitte beachten: Für die Teilnahme am Rennstreckentraining ist das Absolvieren der Stufen 1 (Schräglagentraining) und 2 (Kurventraining) Voraussetzung. Das Streckenpersonal bei Track- und Open Days erwartet bestimmte Fahrfähigkeiten und eine gewisse Grundgeschwindigkeit. In den Stufen 1 und 2 stellen wir sicher, dass diese Fertigkeiten bei unseren Teilnehmern trainiert werden. Wir möchten somit vermeiden, dass einer unserer Teilnehmer von der Streckenleitung vom Kurs gewunken, und ihm die weitere Teilnahme am Track Day untersagt wird.

Bisher hast du an Trainings teilgenommen, in der nur du und die anderen Teilnehmer einer kleinen Gruppe teilgenommen haben. Beim Track Day auf den Strecken des Autodromo di Modena und des Autodromo di Franciacorta aber treffen sich Fahrer teilweise völlig unterschiedlicher Leistungsniveaus – vom Track-Neuling bis zum professionellen Moto GP Fahrer – um an ihrer Technik zu feilen. Um dir die Hemmschwelle im Kopf zu nehmen, die dich bisher vielleicht von der Teilnahme an einem Track Day abgehalten hat, begleiten wir dich mit einer kleinen, weitgehend homogenen Gruppe zu diesem aufregenden und spannenden Event.

Die technischen Grundlagen für sportliches Fahren hast du bereits in den vorangegangenen Trainings vermittelt bekommen und reichlich geübt. Auf dem Racetrack lernst du nun mit uns die Umsetzung des Ganzen – aus der kleinen und vertrauten Gruppe heraus – in ein hochklassiges und gut besuchtes Event hinein. Du erlernst die grundsätzliche Verhaltensweise auf der Rennstrecke, vom technischen Check-In bis zum Verhalten auf dem Track selber. Und du lernst die aufregende Atmosphäre eines echten Renn-Events kennen.

In erster Linie jede Menge Spaß und das tolle Gefühl an etwas teilzunehmen, das alles andere als alltäglich ist. Das Fahren auf einer dafür gemachten Rennstrecke ist etwas, was du mit wenig anderem vergleichen kannst, der Geruch von unverbranntem Benzin und das Geräusch hochtourig laufender Motoren wird dich noch eine Weile nach dem Event unter Strom halten. Es ist schwer, das emotionale Erlebnis eines Track Days zu beschreiben, du musst es einfach erleben.