DER UNTERSCHIED ZWISCHEN FAHRTRAINING UND FAHRERTRAINING

 

Als wir unser Konzept ausgearbeitet hatten und davon im Bekanntenkreis zu reden begannen, hieß
es beinahe immer: „Ah! Fahrsicherheitstraining, tolle Sache!“ Aber Fit2Ride-Trainings sollen das gar nicht sein.
Zunächst einmal ist ein herkömmliches Fahrsicherheitstraining etwas Gutes, was wir jedem Motorradfahrer sehr empfehlen. Zumindest dann, wenn es bei einem seriösen Anbieter durchgeführt wird. Schließlich machen solche Trainings auch aus ungeübten Fahrern sicherere Verkehrsteilnehmer.

Wir machen aber einen klaren Unterschied zwischen „FAHRtrainings“ und „FAHRERtrainings“. Denn was wir machen, geht ein gutes Stück über ein Fahrsicherheitstraining hinaus.

Unser Fokus liegt aber auf ambitioniertem, sportlichen Fahren. Es geht also um einen ganz anderen Grad von Beherrschung eines Motorrads. Wir wollen aus Mensch und Maschine eine Einheit machen, die sich auch Herausforderungen neben dem normalen Straßenverkehr stellen kann.
Wenn man so will, sollen Mensch und mit Maschine miteinander kommunizieren und sich auch unter extremen Bedingungen verstehen können.

Insofern haben unsere Trainings dann doch viel mit Sicherheit zu tun. Sie machen sogar noch sicherer.

Motorrad auf der Rennstrecke

SO MACHEN WIR DEN UNTERSCHIED

 

Das ist der wesentliche Unterschied zu einem Standard-Fahrtraining: Wir bauen unsere Kurse grundsätzlich anders auf. Bei uns gibt es kein festes Programm, keine starren Abläufe und keine Liste von Dingen, die nur abgehakt werden müssen.
Unsere Trainings beginnen dort, wo es für dich individuell Sinn ergibt und orientieren sich am Tempo deiner Entwicklung. Aus diesem Grund sind unsere Gruppen auch immer sehr klein. Der Instruktor kann mit dir eine ganz persönliche Verbindung aufbauen und gezielt auf deine Stärken und Schwächen eingehen.

So wie wir dich weiterentwickeln, lernen wir selbst auch immer weiter dazu. Dafür arbeiten wir sowohl mit erfahrenen Rennfahrern zusammen, als auch mit Sportpsychologen.

Im Rahmen unserer Trainings wirst du zum Beispiel deutlicher als je zuvor erkennen, dass uns nicht unbedingt fehlende Motorleistung langsamer macht. Es sind vor allem Kopf und Technik, die über die Geschwindigkeit entscheiden. Ein trainierter Fahrer hängt mit der Zweizylinder-600er den nicht so versierten 1000er-Fahrer auf der Rennstrecke locker ab.
Dafür wirst Du bei uns Dinge erlernen, die Du woanders nicht gezeigt bekommst. Du wirst extreme Schräglagen erfahren, Kurven präzise und schnell nehmen und Dinge über Dich und Dein Bike lernen, die Du vorher vielleicht nur geahnt hast. Wir haben selber das Fahren von der Pike auf gelernt und geben alles an Dich weiter, was wir wissen.

Final kannst du Deine Trainings mit der Teilnahme an einem Rennstreckentraining auf einer echten Rennstrecke krönen. Wenn du das willst.
Wir würden uns freuen!